Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes. Teil 4

Glaubensimpuls 262

Im Lichte des biblisch-prophetischen Wortes verschmilzt das “Neue Testament” drei Sachen, was die Bosheit der Menschen angeht: Die Bosheit der Menschen, die Wiederkunft des Christus-Gottes und die Entrückung der Christusanhänger. Im Zusammenhang mit den Endzeitreden des Jesus, wird dies unzweideutig offenbar (vgl. Kap. 23-25 nach Matthäus; Kap 21 nach Lukas). Uns wird darin ein weiteres Mal der Unterschied zwischen der Lehre des Jahushua von Nazareth und der Lehre des Jesus- bzw. des Christus-Gottes der Kirchenväter deutlich vor Augen geführt. In den nächsten Gim wollen wir uns damit befassen. Es ist uns ja sehr wichtig mit Jahushua im Glauben eins zu sein. Sein Glaube soll ja auch unser Glaube sein. Darin liegt Verheissung, Segen, Frieden und Vision. Darauf wird jedes menschliche Zusammenleben erst dauerhaft möglich.

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Noah (1Mo 6,5-13.17-18a): Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Bosheit als Überlebenskampf. Teil 3

Glaubensimpuls 261

Etwas vorweg! Leider habe ich vor Monaten sämtliche Mailadressen von den meisten Gim-Lesern und Bekannten unwiderruflich verloren. Sie fehlen mir! Für Rückmeldungen bin ich darum sehr dankbar.

Die meisten von uns leben heute innerhalb einer staatlich verfassten Ordnung, die uns ein bewahrtes und freiheitliches Leben ermöglicht, in dem wir unsere Verantwortungen weitgehend wahrnehmen dürfen, müssen und können. Die Leiden der Bosheiten, wie sie in den Zeiten Noahs und im finsteren Mittelalter erduldet und ertragen werden mussten, erleben wir nicht. Das ist wahrlich ein Wunder, das wir nicht unterschätzen wollen. Selbst dann nicht wenn manches nicht unseren Vorstellungen – und noch nicht den verheissenen biblischen Ordnungen – entspricht. Lasst uns JaHuWaH täglich dafür dankbar sein.

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Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Frust und Arrangement mit dem römischen Kaiser. Teil 2

Glaubensimpuls 260

Die folgenden geschichtlichen Fakten, die zum finsteren Mittelalter führten lassen sich nur verstehen und verkraften, wenn wir das prophetisch-heilsgeschichtliche Ziel JaHuWaHs im Herzen tragen – wie der im Glauben an JaHuWaH gerechtfertigte Abraham und die im Glauben gerechtfertigten Propheten und Gerechten des israelitisch-jüdischen Volkes. Das ist einfach wunderbar. Das macht unser Leben lebenswert und lässt uns, in Mitten all dessen was sich in unserem Leben zuträgt, die frohe Zuversicht nicht verlieren.

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Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Teil 1

Glaubensimpuls 259

Wir lesen in der Bibel: “Und JaHuWaH sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. Und es drehte JaHuWaH den Magen um, weil er den Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es bekümmerte ihn in sein Herz hinein. Und JaHuWaH sprach: Ich will den Menschen, den ich geschaffen habe, von der Fläche des Erdbodens auslöschen, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu den kriechenden Tieren und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es bekümmert mich, dass ich sie gemacht habe. Noah aber fand Gunst in den Augen JaHuWaHs..

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"Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!" (Ps 105,4). Teil 6

Glaubensimpuls 258

Nun ja, wenn ihr Glauben hättet! “Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berg sagen wird: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, dass geschieht, was er sagt, dem wird es werden. Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit auch euer Vater, der in den Himmeln ist, euch eure Übertretungen vergebe. (Mk 12, 23-26).

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"Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!" (Ps 105,4). Teil 5

Glaubensimpuls 257

Die meisten von uns sind in einem christlichen Land, in einer christlichen Umgebung und in einer christlichen Familie aufgewachsen und erzogen worden. Die Glaubenslehre die wir auf unserem Lebensweg mitbekamen fusst auf der Lehre der Kirchenväter, des Paulus und seiner nächsten Nachfolger. Sie formten in den ersten drei Jahrhunderten n.u.Z. das Christentum. Wie wir nun zur Genüge wissen, vermischten sie das bewährte biblische Zeugnis unter ihre bestehenden heidnischen Traditionen. Diese Vermischung wirkte sich auf die Entwicklung der Menschen im Laufe der letzten 1600 Jahre verheerend aus und zwar in allen Lebensbereichen. Das wollen viele nicht gelten lassen, weil sie die geschichtlichen Fakten ignorieren oder ihnen die Informationen dazu fehlen. Sie sehen nur das was nach dem 2. Weltkrieg in rasantem Tempo an Entwicklung und Wohlstand erreicht worden ist und vergessen, dass es 1600 Jahre lang fast keine Entwicklung gab, zumindest was das religiöse Leben der christlichen Menschen angeht. Wohingegen aber die Juden mit dem prophetisch-biblischen Wort und Lebensstil kamen, die im glauben Abrahams standen, da gedeihte das Leben zum Segen und Wohlstand der Christen, bis die Kirchenführer, vor Eifersucht gepackt, ihnen das Leben zur Hölle machten, sie missbrauchten und erpressten. Unter diesem unerträglichen Druck liessen sich manche zu bösen Taten verleiten oder traten zum Christentum über. Andere wurden vertrieben oder umgebracht. Damit brach der Segen zusammen und die christliche Knechtschaft nahm wieder ihren Lauf.

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"Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!" (Ps 105,4). Teil 4

Glaubensimpuls 256

Wir haben inzwischen wohl verstanden was die kontinuierliche Aussage “Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4), heisst. Es geht um die ungeteilte Liebe zu JaHuWaH, wie sie uns im “Shma Yisrael”, vor allem in 5Mo 6,4-5 bezeugt ist. Und diese Liebe zeigt sich erstens im Umgang mit den Mitmenschen (vgl. 3Mo 19,18 u.v.m) und zweitens im Streben nach einem Leben in den Rechtsbestimmungen, Ordnungen und Shabbaten JaHuWaHs. Jahushua von Nazareth bezeugte und bestätigte diese Fundamente des Lebens die uns JaHuWaH gab (vgl. Mt 5,17-19; Mk12, 29-31; 3,34-35 u.a.m.). Wäre das nicht einfach, verständlich und für jeden Menschen fassbar? Ein Mensch der aus diesen Fundamenten des Glaubens lebt, bezeugt damit seine Wiedergeburt und sein echtes Bestreben im Angesicht JaHuWaHs zu leben. Ein solcher Mensch gilt nach dem biblischen Zeugnis als weise. Er ist ein Segen! Wir haben eine Welt voller Theologen, voller religiöser Spezialisten, die unsere Welt völlig durcheinandergebracht haben. Die Köpfe der Menschen sind vollgestopft von religiösen Erkenntnissen, aber was brachten sie hervor? Die die Weisheit JaHuWaHs verwerfen, sein Angesicht nicht suchen, treibt die Menschheit von einem Kartenhaus zum nächsten.

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“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 3

Glaubensimpuls 255

Im letzten Gim 254 sahen wir, was mit der Aussage “Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4) gemeint ist. Wie uns die Bibel, der TaNaCH, durchgehend aufzeigt, heisst das in JaHuWaH stehen, mit ihm zusammen leben. Genau das tat Abraham. Er war ein frommer, tiefreligiöser Heide. Unwissend, ohne Kenntnis um das wahre Leben seines Schöpfers, lebte er in den tiefverwurzelten Festrhythmen seiner irrregeleiteten Väter. Jährlich wiederholten sich diese Feste zu Ehren irgendwelcher Gottheiten. Liturgien, Zeremonien, Heilsversprechen, die alle irgendwie mit menschlichem Opferblut in Verbindung standen. Die Grundvorstellungen dieser Götterkulte waren und sind immer verbunden mit Opferblut. Die Götter fordern Menschenblut. Diese heidnische Lehre hat das Christentum übernommen. Sie gehört zum zentralen Glaubensgut des Christentums, während Abraham davon frei wurde. Darin wurde er der Stammvater aller bibelgläubigen Menschen. Bibelgläubige Menschen gehen auf JaHuWaH ein wie Abraham, d.h. sie leben im Angesicht JaHuWaHs. Sie zeichnen sich wesentlich darin aus, dass sie Menschenblut als Zeichen und Mittel der Erlösung oder der Gemeinschaft mit JaHuWaH, konsequent ablehnen. Das zu erkennen ist wunderbar. Damit stehen wir auch im Glauben Jahushuas von Nazareth, der einigen seiner Zuhörer, die ihn missverstanden hatten, unzweideutig sagte: “Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch (damit ist das Menschenblut und auch das Blut von Tieren gemeint) nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben” (Joh 6,63). Wunderbar!

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“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 2

Glaubensimpuls 254

“Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht?..” (Jes 43,19). Es sind Worte, die der Prophet Jeshajahu (Jesaja) in einer ausserordentlich schweren Zeit, in einer Zeit voller Hoffnungslosigkeit zum auserwählten Volke gesprochen hatte. Die Gläubigen des auserwählten Volkes wurden durch diese Worte aufgerichtet, denn sie knüpften an die Verheissung an, die Abraham gegeben worden war: “..und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!” (1Mo 12,3b). Sie wussten, dass diese Verheissung noch nicht erfüllt sein konnte. Also fassten sie inmitten der verzweifelten Lage neue Lebens- und Glaubenskraft. Die Propheten, die im Angesicht JaHuWaHs lebten, erinnerten das auserwählte Volk in eindrucksvollen Weisen und mit überraschenden, anschaulichen Mitteln an diese Verheissung, die zugleich auch Verpflichtung war. Es ist bewundernswert wie sie durch diese Verheissung an Abraham immer wieder aus den verzweifelsten Lebenslagen herausfanden und den Segen der Verheissung durch alle Generationen hindurch hier und dort zum Blühen brachten.

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"Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!" (Ps 105,4), Teil 1

Glaubensimpuls 253

Wir stossen in der Bibel immer wieder auf die Aufforderung, das Angesicht JaHUWaHs zu suchen. “Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Vorweg möchte ich meine Freude mit dir teilen. Wir dürfen uns in unseren Tagen gemeinsam mit den biblischen Inhalten auseinandersetzen. Keiner verbietet uns das. Es ist einfach wunderbar. Das war nicht immer so. Eine umwerfende Tatsache, von der die Christen über 1500 Jahre keinen Gebrauch machen durften ohne nicht, von Seiten des Vatikans, mit Ausgrenzung aus dem gesellschaftlichen Leben, Folter und Tod zu rechnen. Abermillionen Menschen wurden deswegen vom Vatikan grausam beraubt, entwürdigt, öffentlich blossgestellt und endeten qualvoll im Tod. Ich kann die heutige Tatsache manchmal kaum fassen. Sie “raubt” mir vor Freude und Dankbarkeit immer wieder den Schlaf! Wie bin ich den Juden dankbar, dass es aus ihren Reihen immer wieder Menschen gab, die dem Vatikan widerstanden und uns damit das hohe Glaubens- und Lebensgut weitervermittelt haben.

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