Glaubensimpuls 741 von Gregor Dalliard am " Der Elohim (‘Gott’) JaHuWaH heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden… Stimmt JaHuWaH ein Danklied an, spielt unserem Elohim (‘Gott’) auf der Zither!… JaHuWaH hat Gefallen an denen, die auf ihn hören, an denen, die auf seine Gnade harren" (Ps 147, 3.7.11).
Im Gim 739 habe ich gleichsam auf sechs Fundamente hingewiesen, die zu dem unerschütterlichen Grund unseres Glaubens, oder besser gesagt, unseres Vertrauens, gehören. Gleichzeitig beinhalten diese Zeugnisse auch alle Anweisungen, wie wir in der Wohnung, die auf diesen Grund gebaut ist leben dürfen und darin glücklich sein können. Diese Wohnung ist von JaHuWaH so wunderbar eingerichtet, dass sie durch nichts und niemanden überboten oder ersetzt werden kann, auch nicht durch die Ersatztheologie, sei das die christliche oder die islamische.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 740 von Gregor Dalliard am Den inneren Frieden finden und mit anderen teilen, wer möchte das nicht? Aber zuerst ein kurzer Rückblick: Die Kirche lehrte und lehrt uns, Tag und Nacht alles für den Himmel zu tun. Im Himmel würden wir angeblich einen angesehenen Platz bekommen. Wir von der älteren Generation sind von dieser Lehre geprägt ins Leben gegangen. Wir sollten uns immer erniedrigen, denn wir seien sowieso nichts, und ohne die seligmachende Kirchenführung wären wir eh verloren und kämen in die Hölle. Wie ich schon öfters sagte, wussten wir damals nicht, dass die christlichen Führer unter Gott und Himmel sich selbst meinten. Sie haben uns ihre Lehren, als die Wahrheit Gottes im Religionsunterricht, in der Kirche und bei jeder sich bietenden Gelegenheit beigebracht. Damit war uns ein heidnisches Gottesbild vermittelt worden, das auch Paulus in seinen angeblichen Entrückungen und Visionen von seinem Menschen-Gott Jesus Christus, zur Rechten Gottes (Theos) sitzend, gehört und geschaut haben wollte.
Diese Irrlehren waren von Paulus grundgelegt worden und sind auf den ersten Konzilien von den römischen Kaisern, den Kirchenvätern und später von den Päpsten als Gottes Offenbarung in Stein gemeisselt und laufend weiterentwickelt und verankert worden. Paulus war ja unerschütterlich davon überzeugt, dass in seinen Tagen das “Ende der Zeitalter gekommen ist” (1Kor 10,11) und dass damit der Jude Jahushua (Jeschua), der von den Römern hingerichtet worden war, nicht mehr als Jude, sondern als der auferstandene Menschen-Gott Jesus Christus, gleich (also jeden Augenblick) vom Himmel her wiederkommen würde, um die Welt (die Juden) zu richten und sein Friedensreich aufzubauen, in dem die Getauften mitherrschen würden, wobei Paulus unter Richten das diametrale Gegenteil dessen verstand, was die Propheten darunter verstanden. Darum lehrte er anfänglich, dass kein Getaufter sterben würde (vgl. 1Thess 4,17). Nun aber starben der Reihe nach Getaufte. Wie konnte das sein? Paulus hatte ein Urteil: “Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen (gestorben). Wenn wir uns aber selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet”, d. h. nicht vor der Entrückung sterben (vgl. 1Kor 11,30-31).
“Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in Wolken mit grosser Macht und Herrlichkeit” (Mk 13,26).“Danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir (Die Getauften) allezeit beim Herrn sein” (1Thess 4,17).
Und hier hatte Theos offensichtlich seinen Engeln in Markus 13 das krasse Gegenteil dessen “gesagt”, was er später dem Paulus offenbarte. Da kommt also des Menschen Sohn mit grosser Kraft und Herrlichkeit (offenbar auf die Erde), und “wir” werden ihm in den Wolken entgegen gerückt obwohl er dann schon auf der Erde ist… Oder werden “wir” ihm in den Wolken entgegen gerückt und er kommt nachher – wobei: dann sind “wir” nicht mehr bei ihm allezeit.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 739 von Gregor Dalliard am Das gibt es leider allzu oft: Wir verwechseln unsere Gefühle gerne mit unserem Glauben, bzw. Vertrauen und lassen uns dann entmutigen. Der Glaube hat zuerst einmal nichts mit unseren Gefühlen zu tun. Er ist ein Bekenntnis. Ich stehe zu dem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, selbst dann, wenn meine menschliche Verfassung und meine täglichen Erlebnisse mich etwas anderes fühlen lassen.
Darum gibt es für uns eine unumstössliche Tatsache, die immer wieder neu überdenkt werden muss und die uns immer wieder neu zu Dank ermutigt. Der Elohim (“Gott”) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, der Schöpfer des Lebens und der Welt steht zu uns mit ungeteiltem Herzen. Lasst uns das nicht vergessen! Und weil ER uns zuerst ungeteilt liebt, darum stehen wir mit ungeteiltem Herzen zu unserem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer des Lebens und der Welt.
Das ist unser Bekenntnis. Das war das Bekenntnis der israelitisch-jüdischen Propheten, aber auch das ungeteilte Bekenntnis des Juden Jahushua (Jeschua). Das hat rein gar nichts mit unseren Gefühlen zu tun. Unsere Gefühle dürfen uns hier nicht drein reden und uns durcheinander bringen, basta!
Wenn wir sagen, dass wir mit ungeteiltem Herzen zu unserem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer des Lebens und der Welt stehen, ist damit nicht gemeint, dass wir fehlerlos sind. Kein Mensch ist fehlerlos, das können wir nie sein. (Siehe dazu Gim 584).
Weiterlesen »Glaubensimpuls 738 von Gregor Dalliard am Sicher ist das, was ich in meinen Glaubensimpulsen schreibe für viele Christus-Gläubige schockierend, dessen bin ich mir sehr bewusst, aber auch ich trage eine Verantwortung darüber, wie ich mit dem umgehe, was mich im Laufe meines Lebens schrittweise zu den Schätzen des TaNaCHs geführt hat. Es ist doch so, wie David im Psalm 23, 1-3 schreibt: “Der Elohim (“Gott”) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste (der Schöpfer der Welt, der El Shaddai) ist mein Hirte. Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen”.
Ob ich gesund oder krank, oder irgendwie beeinträchtigt bin, ob ich Erfolg oder Misserfolg habe, ob ich älter oder jünger bin, immer gilt die froh machende Botschaft: mir mangelt nichts (oder wird nichts mangeln). Der Elohim (“Gott”) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, der Schöpfer der Welt, der El Shaddai (der Allmächtige) ist mein Hirte, mir mangelt in der Gemeinschaft mit JaHuWaH nichts.
Das ist keine Selbsttäuschung, keine religiöse Wahnvorstellung, keine Verdrängung von Realität. Josef, David und eine unvorstellbare Zahl an Menschen, gingen im Laufe ihres Lebens durch unermessliche Leiden. Diese Menschen waren und sind bis heute zu Vorbildern des Lebens geworden, und das für Zeit und Ewigkeit. Warum? Weil sie sich auch inmitten ihrer Leiden an der Treue von JaHuWaH aufrichten liessen. Das tun auch wir heute. Danke, und nochmals danke für alle diese Zeugen!
Weiterlesen »Glaubensimpuls 737 von Gregor Dalliard am Im letzten Gim 736 haben wir uns an Folgendes erinnert: “Beim Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten hat Eines absolute Priorität: Unsere Beziehung zu IHM, dem Hirten unseres Lebens, aus der ein gesegnetes Leben hervor quillt - und zwar in jeder Phase unseres Lebens, selbst dann, wenn es uns schlecht geht. ER ist die Quelle unseres Lebens. Das in der Menschheitsgeschichte bewährte Bekenntnis lautet ja: ‘Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht’ (Ps 36,10).” ER ist die Quelle unserer Zufriedenheit und Dankbarkeit.
Folgende Frage müsste diesem Zeugnis entsprechend folgen: “Wer bin ich?”
Im Allgemeinen ist es doch so: Geht es einem Menschen gut, dann sind solche Fragen für ihn meistens belanglos. Wenn es einem Menschen schlecht geht, dann hat er meistens keine Lust sich mit solchen Fragen tiefer auseinanderzusetzen, denn dann ist alles schwarz und dunkel. Anklagen, Frust, abgrundtiefes Selbstmitleid und Verzweiflung verwischen jeden Blick auf die Antwort dieser Frage.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 736 von Gregor Dalliard am Lasst mich immer wieder mit Freude und Dankbarkeit das Zeugnis des Propheten Zephania ausrufen: “JaHuWaH, dein Elohim (“Gott”), ist in deiner Mitte, ein Held (der Helfer, der über allen und allem steht), der rettet (befreit); er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel” (Zeph 3,17). Ach, tut das gut! Geben wir diesem Bekenntnis Raum in unserem Herzen.
Beim Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten hat eines absolute Priorität: Unsere Beziehung zu IHM, dem Hirten unseres Lebens, aus der ein gesegnetes Leben hervor quillt - und zwar in jeder Phase unseres Lebens, selbst dann, wenn es uns schlecht geht. ER ist die Quelle unseres Lebens. Das bewährte Bekenntnis lautet ja: “Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht” (Ps 36,10). IHM ist die Beziehung, die wir zu uns selbst pflegen und zu den Mitmenschen, oberste Weisung. Sie hat im Shma Jisrael (Höre Israel) ihren Grund und ihren Ausgangspunkt (siehe Gim 110 vom 25. Okt. 2013). Und das soll so sein und bleiben, trotz aller Widerwärtigkeiten mit denen wir laufend konfrontiert sind.
Weiterlesen »Lebensimpuls 41 von Gregor Dalliard am Wenn ich vom Segen Abrahams schreibe, dann meine ich immer den Segen im Herzen, denn inneren Frieden, der uns aus der vertieften Beziehung und Gemeinschaft mit dem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten geschenkt ist. Dieser Schatz, diese Quelle, diese Zusprüche aus SEINEM Wort, dem TaNaCH (“AT”), sind für unser Leben unausschöpflich. Sie sind bleibend und in der Geschichte einzigartig und einmalig. Darum haben sie sich unter den Juden bewährt und das trotz aller grausamen Leiden. Nur schon nach allem, was die Getauften diesen Menschen angetan haben, wäre es rein menschlich gesehen gar nicht möglich, dass es heute noch Juden gibt.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 735 von Gregor Dalliard am Die Geschichte des Judentums ist rein menschlich gesehen absolut unverständlich. Die Geschichte dieser Menschen ist von unsäglichen Leiden geprägt. In der Welt gibt es nichts Seinesgleichen. Sie wären schon vor Jahrhunderten ausgerottet worden, vor allem von den Getauften und heute offen vom Islam, wenn der Elohim (“Gott”) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste ihnen nicht den Sinn für die Wichtigkeit ihrer Erwählung erschlossen hätte. Die unsäglichen Leiden, denen sie durch die Getauften mit ihrer Lehre der Ersatztheologie immer wieder neu ausgesetzt waren und sind, würden auch keinen Sinn ergeben und zudem hätten sie sich schon vor 2000 Jahren alle taufen lassen können, um den unsäglichen Leiden der letzten 2000 Jahre entgehen zu können, hätten sie den Sinn ihrer Erwählung nicht verstanden.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 734 von Gregor Dalliard am Ähnlich wie die Propheten, so setzte auch Jahushua (Jeschua) in der Verkündigung des Reiches JaHuWaHs (“Gottes”) alle möglichen Aktionen, Bilder, Gleichnisse (Veranschaulichungen) und Parabeln ein. Was war sein Ziel? Es war genau dasselbe, wie das der Propheten, so wie sie das immer schon taten. In der vertrauensvollen und herzlichen Beziehung mit ihrem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten sollten sie an jedem Tag ihres Lebens innerlich erquickt sein: “Er erquickt meine Seele” (belebt meine Seele neu, stärkt mich, erfrischt mich) (Ps 23,3). Abertausende und Abermillionen Nachkommen im Glauben Abrahams lebten im Laufe der letzten Jahrtausende aus dieser innigen vertrauensvollen Beziehung mit dem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und das, obwohl ringsum noch alle Völker im finsteren Heidentum verstrickt und versklavt waren und sind. Das Zeugnis Davids bestätigt diese Tatsache einmal mehr.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 733 von Gregor Dalliard am Im Gim 731 schrieb ich von den Gleichnissen Folgendes: Die Gleichnisse, die Jahushua (Jeschua) aus dem reichen Lebensschatz der israelitisch-jüdischen Beziehungen mit JaHuWaH schöpft, gehen zu Herzen. Selbst wenn wir sie im “Neuen Testament” lesen, und das aus den Texten der sogenannten vier “Evangelien”, die vom Kirchenvater Hieronymus und Papst Damasus im antijüdischen Sinn zusammengestellt, überarbeitet und kanonisiert worden sind, so wie wir sie heute im “Neuen Testament” lesen. (Gim 685; Gim 654; Gim 420). Wir wissen heute, wie wir ihren ursprünglichen Sinn zurückfinden können und das ist einfach wunderbar.
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